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Quizmaster |
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Materialen:
- Ein Deck französische Karten
Spielablauf:
- Einer der Spieler wird zum Quizmaster bestimmt
- Der Quizmaster deckt von Kartendeck in seiner Hand eine Karte auf, legt sie auf den Tisch und beginnt beim ersten Spieler mit der Frage "Höher oder Niedriger?"
- Dieser versucht zu erraten ob die nächste Karte höher oder niedriger sein wird.
- Der Quizmaster deckt die nächste Karte auf und legt sie auf Karte eins!
- Sobald Spieler eins 2mal hintereinander richtig geraten hat, darf er anstatt weiterzuspielen an den nächsten Spieler weitergeben, der Prozess wiederholt sich.
- Wenn ein Spieler falsch rät, muss er soviele Schluck trinken wie Karten auf dem Stapel liegen. Der Stapel wird wieder zum Deck in der Hand des Quizmasters hinzugemischt.
- Und so immer schön weiter reihum. ;)
Hinweise: Der Quizmaster ist ein Spieler wie jeder andere. Bei Karten gleicher Höhe (z.b. Dame am Stapel, Dame wird aufgedeckt) hat der Spieler nicht verloren, diese Karte zählt aber auch nicht zum in Schritt 5 erwähnten Pensum das zu erledigen ist vor einer Weitergabe. Nachdem ein Spieler falsch geraten und getrunken hat, geht das Spiel mit ihm weiter, nicht mit dem Spieler nach ihm ;)
Prost Mahlzeit!
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Kartenauflegen |
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Materialen: 1 Deck Karten (36 Blatt - Doppeldeutsch);
6er nicht rausnehmen;
Spielablauf: SPieler (mindestens 4) setzen sich um einen Tisch und das Kartendeck wird sorgfältig gemischt und aufgelegt; nach der Reihe wird jetzt eine Karte gezogen bzw. umgelegt, und zwar so, dass alle sie sehen können;
Jede Karte hat jetzt eine andere Bedeutung:
Ass (a.k.a. sau, glaub ich): der Spieler der sie zieht, darf diese Karte solange behalten, bis das deck durchgespielt ist oder bis er die Karte einlöst - mit ihr (und nur mit ihr) darf man auf die Toilette gehen;
König: der spieler der diese Karte zieht muss/darf eine Regel erfinden; die Regel muss relativ im Rahmen sein, sodass das spiel nicht den spass verliert;
Beispiele: Jeder der trinkt muss 5 Liegestütze machen;
Jeder der Trinkt muss einmal um dern Tisch joggen;
jeder der trinkt muss den Po seines rechten Nachbarn küssen;
Das wort nein (und jegliche synonyme) ist verboten; bei Vertoß: trinken;
Das Wort trinken (und jegliches synonym) ist verboten, bei Verstoß trinken; usw usw usw usw
Ober (a.k.a. Dame,glaub ich): Oberbegriffkarte: derjenige, der diese Karte gezogen hat, muss einen Oberbegriff wählen (z.B. Automarken, Kondommarken, Comics, Superhelden, Superbösewichte, Mangas, Biersorten etc. etc. etc.); nach der Reihe werden jetzt die passenden Wörter zum Oberbegriff genannt - wer nichts mehr weiß oder etwas falsches sagt, trinkt);
Ablauf: Zieher: Automarke; Nächster: Fiat; Nächster: Opel; Nächster: VW; Nächster: Golf - FEHLER, golf ist ein VW = trinkt;
UNter: Alle trinken;
10er: Daumenkarte: Diese KArte wird solange vom Zieher aufbewahrt, bis das Deck zu ende gespielt ist, oder der nächste 10er gezogen wurde oder sie eingesetzt wird;
irgendwann im spiel legt der Träger dieser Karte seinen Daumen (relativ unauffällig) auf den Tisch - alle anderen müssen es ihm nachmachen; wer als letztes seinen Daumen auf den Tisch legt ... jaja, der trinkt;
9er: nine makes the rhyme; ähnlich wie beim Oberbegriff); der Zieher dieser Karte sagt irgendein Wort (z.B. Hund); der Nächste muss ein Reimwort darauf finden (z.B. Schund, Mund, kund, rund etc.etc); wer kein Reimwort mehr weiß oder ein nicht richtiges sagt, trinkt (der fairness halber mimmt man hier immer ausgangswörter worauf es mindestens 3 Reime gibt - also nicht mit "Asfixion" oder sowas anfangen);
8er: acht, alles lacht;
wird diese Karte umgedreht, muss jeder lachen; wer zuletzt lacht, trinkt; bei einem nicht ganz eindeutigen ergebniss, stimmen die Mitspieler ab, wer trinken muss/darf;
7er: Fragekarte;
diese karte wird (wie die Daumenkarte) aufgehoben, bis das deck zu ende ist oder bis ein anderer Spieler einen 7er zieht oder bis sie eingesetzt wird;
Einsetzen der Karte: Man stellt willkürlich eine Frage und wer dumm genug ist, diese zu beantworten, trinkt;
Beispiele: Boah, heut is schon heiß, oder? - Ja (Trink)
Boah wie spät ist denn? Spielen wir dann noch eine Runde? etc. etc. etc.
6er: 6 Schlücke verteilen:
derjenige der diese Karte zieht, darf 6 schlücke verteilen - und zwar wie er will;
z.b. 2 Schlücke spieler a - 4 schlücke spieler b;
oder bei 6 spielern - jeder 1 schluck; ...
Achtung: dieses Spiel kann ziemlikch heftig werden; deshalb gibt es auch die softversion davon:
bei allgemeinen sachen (königsregelvertoß; unter-alles trinkt; 6er - 6 schlücke verteilen) trinkt man schwache sachen (bier, wein);
bei speziellen sachen (verlierer beim reimen, beim Oberbegriff, bei der Fragekarte; bei der Daumenkarte) trinkt man harte sachen;
dann kann man das spiel auch ein paar mal spielen;
viel spass damit;
die regeln klingen am anfang sehr kompliziert, sind aber eig sehr einfach und schnell erklärt;
Eingereicht von: michi
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Die Ameise |
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Materialen: 1x Ameise, 1x Plastikbecher, 1x Kartendeck (Blatt spielt keine Rolle)
Spielablauf: Die Spieler nehmen an einem Tisch Platz und setzen auf die gefangene Ameise einen Plastikbecher, um den die Spieler nun ihre Karten (verdeckt) im Kreis auf den Tisch legen.
Eine Spielrunde besteht lediglich aus dem Freilassen der Ameise und dem Warten, auf welche Spielkarte die Ameise zuerst krabbelt. Der Spieler dieser Karte hat aus seinem Glas einen "ordentlichen" Schluck zu trinken. Danach wird das Insekt wieder unter ihr temporäres Gefängnis bugsiert.
Eine besonders unter starken Trinkern verbreitete Version dieses Spiels besteht darin, dass die Ameise sich solange frei bewegen darf, bis sie den äußeren Rand des Kartenkreises verlassen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt muss jeder auf dessen Karte die Ameise gelaufen ist solange aus seinem Glas - ohne Abzusetzen - trinken, bis das Vieh sein Blatt wieder verlassen hat.
Macht überwiegend zu späterem Pegel Spaß!
Eingereicht von: Stefan Unterrader
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