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Flunkyball Drucken E-Mail
(3 Stimmen)
Andere

Materialen:

  • Eine leere Flasche
  • Ein Ball oder Puk
  • Getränke nach wahl in minimum 0,5l Flaschen (am besten Plastik damit nix zu Bruch geht)
  • Einen Platz im freien, groß genug um ein wenig torkelplatz zu bieten^^

Spielablauf:

  1. Man wählt zwei Teams
  2. Die Teams stellen sich einander gegenüber auf mit etwa 20m abstand zueinander, kann auch weniger sein (ein schulhof bietet sich hierfür an)
  3. In die Mitte stellt man die leere Flasche und vor jeden Spieler 2-3 volle flaschen (bei jedem gleich viele)
  4. einer der Spieler fängt an zu werfen und versucht die Flasche in der Mitte zu treffen. (oder auch eine der Flaschen des Gegenübers)
  5. Fällt die Flasche in der Mitte um, so muss das andere Team Die Flasche in der Mitte wieder aufstellen, so lange bis alle wieder auf ihrem Platz sind, einschließlich der Flasche darf das team, welches die Flasche umgeworfen hat trinken.
  6. Fällt die Fkasche eines Spielers (durch einen Ball oder eigenes Umtreten) muss dieser sich eine neue Flasche zusätzlich nehmen. Gewinner ist das team, dessen Flaschen zuerst leer sind

Eingereicht von: Mariana


 
Kartenauflegen Drucken E-Mail
(5 Stimmen)
Kartenspiele

Materialen:

1 Deck Karten (36 Blatt - Doppeldeutsch); 6er nicht rausnehmen;

Spielablauf:

SPieler (mindestens 4) setzen sich um einen Tisch und das Kartendeck wird sorgfältig gemischt und aufgelegt; nach der Reihe wird jetzt eine Karte gezogen bzw. umgelegt, und zwar so, dass alle sie sehen können; Jede Karte hat jetzt eine andere Bedeutung:

  1. Ass (a.k.a. sau, glaub ich): der Spieler der sie zieht, darf diese Karte solange behalten, bis das deck durchgespielt ist oder bis er die Karte einlöst - mit ihr (und nur mit ihr) darf man auf die Toilette gehen;

  2. König: der spieler der diese Karte zieht muss/darf eine Regel erfinden; die Regel muss relativ im Rahmen sein, sodass das spiel nicht den spass verliert; Beispiele: Jeder der trinkt muss 5 Liegestütze machen; Jeder der Trinkt muss einmal um dern Tisch joggen; jeder der trinkt muss den Po seines rechten Nachbarn küssen; Das wort nein (und jegliche synonyme) ist verboten; bei Vertoß: trinken; Das Wort trinken (und jegliches synonym) ist verboten, bei Verstoß trinken; usw usw usw usw

  3. Ober (a.k.a. Dame,glaub ich): Oberbegriffkarte: derjenige, der diese Karte gezogen hat, muss einen Oberbegriff wählen (z.B. Automarken, Kondommarken, Comics, Superhelden, Superbösewichte, Mangas, Biersorten etc. etc. etc.); nach der Reihe werden jetzt die passenden Wörter zum Oberbegriff genannt - wer nichts mehr weiß oder etwas falsches sagt, trinkt); Ablauf: Zieher: Automarke; Nächster: Fiat; Nächster: Opel; Nächster: VW; Nächster: Golf - FEHLER, golf ist ein VW = trinkt;

  4. UNter: Alle trinken;

  5. 10er: Daumenkarte: Diese KArte wird solange vom Zieher aufbewahrt, bis das Deck zu ende gespielt ist, oder der nächste 10er gezogen wurde oder sie eingesetzt wird; irgendwann im spiel legt der Träger dieser Karte seinen Daumen (relativ unauffällig) auf den Tisch - alle anderen müssen es ihm nachmachen; wer als letztes seinen Daumen auf den Tisch legt ... jaja, der trinkt;

  6. 9er: nine makes the rhyme; ähnlich wie beim Oberbegriff); der Zieher dieser Karte sagt irgendein Wort (z.B. Hund); der Nächste muss ein Reimwort darauf finden (z.B. Schund, Mund, kund, rund etc.etc); wer kein Reimwort mehr weiß oder ein nicht richtiges sagt, trinkt (der fairness halber mimmt man hier immer ausgangswörter worauf es mindestens 3 Reime gibt - also nicht mit "Asfixion" oder sowas anfangen);

  7. 8er: acht, alles lacht; wird diese Karte umgedreht, muss jeder lachen; wer zuletzt lacht, trinkt; bei einem nicht ganz eindeutigen ergebniss, stimmen die Mitspieler ab, wer trinken muss/darf;

  8. 7er: Fragekarte; diese karte wird (wie die Daumenkarte) aufgehoben, bis das deck zu ende ist oder bis ein anderer Spieler einen 7er zieht oder bis sie eingesetzt wird; Einsetzen der Karte: Man stellt willkürlich eine Frage und wer dumm genug ist, diese zu beantworten, trinkt; Beispiele: Boah, heut is schon heiß, oder? - Ja (Trink) Boah wie spät ist denn? Spielen wir dann noch eine Runde? etc. etc. etc.

  9. 6er: 6 Schlücke verteilen: derjenige der diese Karte zieht, darf 6 schlücke verteilen - und zwar wie er will; z.b. 2 Schlücke spieler a - 4 schlücke spieler b; oder bei 6 spielern - jeder 1 schluck; ...

Achtung: dieses Spiel kann ziemlikch heftig werden; deshalb gibt es auch die softversion davon: bei allgemeinen sachen (königsregelvertoß; unter-alles trinkt; 6er - 6 schlücke verteilen) trinkt man schwache sachen (bier, wein);

bei speziellen sachen (verlierer beim reimen, beim Oberbegriff, bei der Fragekarte; bei der Daumenkarte) trinkt man harte sachen; dann kann man das spiel auch ein paar mal spielen;

viel spass damit; die regeln klingen am anfang sehr kompliziert, sind aber eig sehr einfach und schnell erklärt;

Eingereicht von: michi


 
Nageln Drucken E-Mail
(2 Stimmen)
Andere

Materialen:

  • Hackstock
  • Nägel
  • Hammer

Spielablauf:

  1. Jeder Mitspieler bekommt einen Nagel
  2. Der Nagel wird am Rand des Hackstockes positioniert
  3. Jeder Spieler hat mit der schmalen Seite des Hammers einen Versuch und gibt den Hammer seinem Nachbarn
  4. Wird der Hackstock verfehlt darf der Spieler einen herzhaften Schluck nehmen
  5. Gewonnen hat, wer seinen Nagel im Stock versenkt.
  6. Der Verlierer...richtig...darf als Belohnung trinken ;-)

Viel Spaß!


 
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